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Agrigento: Wo antike Pracht auf zeitgenössisches Design trifft

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Agrigento: Valle dei Templi, Design & die Statue des gestürzten Ikarus Zwischen den Tempeln der Valle dei Templi und moderner Ästhetik - ein Streifzug durch Siziliens südliche Perle. Inhaltsverzeichnis 1. Das Echo in Stein 2. Das Tal der Tempel 3. Am Strand von Marinella 4. Der gestürzte Ikarus 5. Das Geheimnis von Selinunt 6. Eine moderne Sensibilität 7. Der grundlegende Einfluss 8. Brückenschlag zwischen den Epochen 9. FAQ - Häufig gestellte Fragen 10. Weitere Beiträge Das Echo in Stein Agrigento – die Stadt der Tempel, der Moderne und der Valle dei Templi – ist ein Ort, an dem antike Pracht auf zeitgenössisches Design trifft. Das von der Sonne gebrannte Kalkstein der Valle dei Templi erstrahlt bei Sonnenuntergang in Gold - ein S...

Mondello in Palermo

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  Mondello in Palermo Mondello. Ein Name, der für viele sofort nach Sommer klingt. Nach türkisfarbenem Wasser, nach flirrendem Licht, nach viel zu vollen Stränden im August. Aber auch nach einer besonderen Mischung: Strand, Dorfleben, Jugendstilvillen, Meerblick, Fischbuden. Zeit für einen nüchternen, aber nicht trockenen Blick auf den vielleicht bekanntesten Strand von Palermo. Lage und Anreise Mondello liegt knapp 10 Kilometer nordwestlich von Palermo entfernt, eingebettet zwischen den Kalksteinmassiven Monte Pellegrino und Monte Gallo. Die Bucht ist sichelförmig, knapp 1,5 Kilometer lang. Die Anfahrt? Mit dem Auto braucht man bei normalem Verkehr 20–25 Minuten vom Zentrum. Wer den Bus nimmt, rechnet eher mit 35–45 Minuten. Linie 806 fährt regelmäßig, in der Hochsaison im 15-Minuten-Takt. Tipp am Rande: Wer an einem Sonntag im August nach Mondello fährt, sollte Geduld und Humor mitbringen – der Verkehr staut sich oft schon vor der Einfahrt ins Dorf. Mondello bei Palermo....

Messina – das Tor zum italienischen Festland

  Messina – das Tor zum italienischen Festland Steckbrief Lage: Nordosten Siziliens, nur wenige Kilometer vom Festland entfernt Einwohner: ca. 230.000 Besonderheit: Hafenstadt am berühmten Stretto di Messina , der nur 3 km breiten Meerenge Bekannt für: Kathedrale mit astronomischer Uhr, Fährhafen, Zitronenhaine, lebhafte Märkte Ein Stück Geschichte Messina ist eine Stadt, die immer in Bewegung war. Strategisch günstig gelegen, wurde sie von Griechen, Römern, Arabern, Normannen und Spaniern geprägt. Jeder hat Spuren hinterlassen – im Dialekt, in Rezepten, in Kirchenfassaden. Tragisch: Das große Erdbeben von 1908 zerstörte fast die gesamte Stadt. Über 80.000 Menschen verloren ihr Leben. Wer heute durch die Straßen läuft, sieht also vor allem Bauten des 20. Jahrhunderts. Alt, im klassischen Sinn, ist hier vieles nicht. Trotzdem – die Geschichte schwingt in jeder Ecke mit. Geschichten, die bleiben Die Sage von Skylla und Charybdis kennt man vielleicht noch aus...

Catania – Stadt am Ätna

  Catania – Stadt am Ätna Steckbrief Lage: Ostküste Siziliens, direkt am Fuße des Ätna Einwohner: rund 300.000 Besonderheit: Stadt aus Lava gebaut – buchstäblich Stimmung: Mischung aus rau, lebendig und überraschend freundlich Bekannt für: Barockarchitektur, Fischmarkt, Nähe zum Vulkan Ein bisschen Geschichte Catania hat mehrmals von vorn angefangen. Erdbeben, Lavaaustritte, Zerstörung – und wieder Aufbau. 1693 das große Beben: fast alles platt. Danach der barocke Wiederaufbau, der heute UNESCO-geschützt ist. Davor: Griechen, Römer, Byzantiner, Araber, Normannen. Manchmal wirkt es, als ob jede Epoche ihre Spuren in den Boden geritzt hat. Und doch: Die Stadt ist kein Freilichtmuseum, sondern ziemlich laut, lebendig, ein wenig chaotisch. Man spürt, dass hier immer mit dem Vulkan gelebt wurde. Geschichten aus der Stadt Der Fischmarkt (La Pescheria) ist ein Beispiel: Schreie, Lachen, Blut auf den Steinen, Eisberge mit Schwertfischköpfen. Kein touristisch ges...