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Orangen, Zitronen und Bergamotten: Siziliens Zitrusfrüchte im Faktencheck

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Orangen, Zitronen und Bergamotten: Siziliens Zitrusfrüchte im Faktencheck Kein Fleck Italiens duftet so intensiv nach Zitrusfrüchten wie Sizilien. Zwischen Etna , Ionischer Küste und der Ebene von Catania wachsen Orangen und Zitronen, die europaweit als Referenzsorten gelten. Bei der Bergamotte wird es dagegen interessant – denn hier hält sich ein Mythos hartnäckiger als die Frucht selbst wächst. Du erfährst in diesem Artikel, wo genau angebaut wird, welche Zahlen dahinterstecken und was an der Bergamotten-Geschichte wirklich dran ist. Inhaltsverzeichnis Orangen: Das goldene Dreieck am Etna Zitronen: Siziliens Aushängeschild Bergamotte: Sizilien oder Kalabrien? Zitrusfrüchte in der sizilianischen Küche Wann du die Anbaugebiete besuchen kannst Zahlen im Überblick Häufige Fragen Orangen aus Sizilien

Die Gezeiten Siziliens: Küstenveränderungen, Erosion & Meeresspiegelanstieg

  Die Gezeiten Siziliens: Küstenveränderungen, Erosion & Meeresspiegelanstieg Sizilien ist keine Insel, die man nur mit Sonne, Olivenöl und Vulkanausbrüchen verbindet. Sie ist auch ein Ort, an dem sich die Gezeiten, die langsame Erosion und der globale Meeresspiegelanstieg bemerkbar machen – manchmal unspektakulär, manchmal dramatisch. Wer hier lebt oder längere Zeit verbringt, merkt schnell: Das Meer ist kein statisches Panorama. Es arbeitet. Es frisst sich Stück für Stück an die Küste heran, lagert woanders wieder Sedimente ab und verändert damit das Gesicht der Insel. Gezeiten in Sizilien – unscheinbar, aber nicht irrelevant Im Vergleich zu Nordsee oder Atlantik sind die Gezeiten im Mittelmeer relativ schwach ausgeprägt. Der Tidenhub (also der Unterschied zwischen Ebbe und Flut) liegt in Sizilien meist zwischen 20 und 50 Zentimetern. Klingt nach wenig. Aber selbst diese halben Meter können in engen Buchten, bei Sturm oder in Flussmündungen entscheidend sein. Catania ...