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Orangen, Zitronen und Bergamotten: Siziliens Zitrusfrüchte im Faktencheck

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Orangen, Zitronen und Bergamotten: Siziliens Zitrusfrüchte im Faktencheck Kein Fleck Italiens duftet so intensiv nach Zitrusfrüchten wie Sizilien. Zwischen Etna , Ionischer Küste und der Ebene von Catania wachsen Orangen und Zitronen, die europaweit als Referenzsorten gelten. Bei der Bergamotte wird es dagegen interessant – denn hier hält sich ein Mythos hartnäckiger als die Frucht selbst wächst. Du erfährst in diesem Artikel, wo genau angebaut wird, welche Zahlen dahinterstecken und was an der Bergamotten-Geschichte wirklich dran ist. Inhaltsverzeichnis Orangen: Das goldene Dreieck am Etna Zitronen: Siziliens Aushängeschild Bergamotte: Sizilien oder Kalabrien? Zitrusfrüchte in der sizilianischen Küche Wann du die Anbaugebiete besuchen kannst Zahlen im Überblick Häufige Fragen Orangen aus Sizilien

Steckbrief: Weitere Vulkane in Italien

  Steckbrief: Weitere Vulkane in Italien Italien – Land der Pasta, des guten Kaffees … und der Vulkane. Die meisten denken sofort an den Vesuv oder den Ätna. Klar, die zwei Riesen dominieren jedes Schulbuch. Aber da sind noch viele andere. Manche gefährlich, manche längst erloschen, manche eher unterschätzt. Ein paar davon möchte ich hier im Detail vorstellen. Ohne Filter, ohne Klischees – dafür mit Zahlen, Geschichten und einem kleinen Augenzwinkern. 1. Stromboli – der „Leuchtturm des Mittelmeers“ Lage: Liparische Inseln, nördlich von Sizilien Höhe: ca. 924 m über dem Meer, tatsächlich fast 3.000 m hoch, wenn man den Sockel unter Wasser mitrechnet Letzter Ausbruch: quasi ständig – Stromboli ist einer der aktivsten Vulkane der Erde Stromboli ist kein stiller Riese. Er spuckt in kurzen Abständen Lavafontänen aus. Manchmal alle 10 Minuten. Das Spektakel ist so regelmäßig, dass Fischer ihn früher als Navigationshilfe nutzten – daher der Spitzname Leuchtturm des Mittelmeers ....