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Woher stammt der Name Sizilien? Die bewegte Namensgeschichte der Insel

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Woher stammt der Name Sizilien? Die bewegte Namensgeschichte der Insel Kaum ein Fleck Erde hat so oft seinen Namen gewechselt wie Sizilien. Sikaner, Sikeler und Elymer, Griechen, Phönizier, Karthager, Römer, Araber und Normannen – jede Epoche hat der größten Insel im Mittelmeer eine eigene Bezeichnung hinterlassen. Wenn du dich fragst, warum die Insel heute "Sicilia" heißt und wie sie in der Antike genannt wurde, findest du hier die Antworten – von der dreieckigen Trinakria über die sagenumwobene Sicania bis zum heutigen Namen. Woher stammt der Name Sizilien Inhaltsverzeichnis Die Herkunft des Namens "Sicilia" Der älteste Name: Trinakria und die drei Kaps Sicania – der Name nach den Sikanern Die drei vorgriechischen Völker Siziliens Weitere antike Namen und Legenden Alle Namen Siziliens im Überblick Häufige Fragen zur Namensgeschichte Siziliens Fazit

Steckbrief: Weitere Vulkane in Italien

  Steckbrief: Weitere Vulkane in Italien Italien – Land der Pasta, des guten Kaffees … und der Vulkane. Die meisten denken sofort an den Vesuv oder den Ätna. Klar, die zwei Riesen dominieren jedes Schulbuch. Aber da sind noch viele andere. Manche gefährlich, manche längst erloschen, manche eher unterschätzt. Ein paar davon möchte ich hier im Detail vorstellen. Ohne Filter, ohne Klischees – dafür mit Zahlen, Geschichten und einem kleinen Augenzwinkern. 1. Stromboli – der „Leuchtturm des Mittelmeers“ Lage: Liparische Inseln, nördlich von Sizilien Höhe: ca. 924 m über dem Meer, tatsächlich fast 3.000 m hoch, wenn man den Sockel unter Wasser mitrechnet Letzter Ausbruch: quasi ständig – Stromboli ist einer der aktivsten Vulkane der Erde Stromboli ist kein stiller Riese. Er spuckt in kurzen Abständen Lavafontänen aus. Manchmal alle 10 Minuten. Das Spektakel ist so regelmäßig, dass Fischer ihn früher als Navigationshilfe nutzten – daher der Spitzname Leuchtturm des Mittelmeers ....

Stromboli – der feuerspeiende Berg im Mittelmeer

  Stromboli – der feuerspeiende Berg im Mittelmeer Der Name allein klingt schon nach Energie. Stromboli. Eine Insel, ein Vulkan, ein Phänomen, das seit Jahrtausenden Menschen anzieht – und manchmal auch in Angst versetzt. Während andere Vulkane sich lange Pausen gönnen, arbeitet Stromboli fast ununterbrochen. Deshalb wird er auch „Leuchtturm des Mittelmeers“ genannt. Ein ziemlich treffendes Bild, wenn man die glühenden Fontänen in der Nacht sieht. Basisdaten: Wo liegt Stromboli überhaupt? Lage: Teil der Liparischen Inseln, nördlich von Sizilien, Italien. Koordinaten: 38°48′N, 15°12′E. Höhe: Rund 924 Meter über dem Meeresspiegel. Klingt moderat, aber der eigentliche Vulkan geht noch über 2000 Meter unter Wasser weiter. Fläche: Etwa 12,6 km². Also überschaubar. Einwohner: Rund 400 Menschen – schwankend, je nach Saison. Im Sommer mehr, im Winter deutlich weniger. Zwei Orte dominieren die Insel: Stromboli (Dorf) im Nordosten und Ginostra , ein winziges Dörfch...